Der Kirchenchor der Stadtpfarrei St. Johannes Baptist

 

Hier finden Sie den aktuellen Probenplan.

 

    

Die Kirchenmusik in der Stadtpfarrei hat eine lange Geschichte. Max Weinberger war der erste hauptamtliche Kirchenmusiker und baute in den Jahren von 1931 bis 1972 eine Tradition auf, die in ihrer Grundstruktur bis heute Bestand hat: Jährlich bis zu sieben Orchestermessen an den Hochfesten und mindestens ein großes Kirchenkonzert stehen, neben etwa zehn liturgischen Gestaltungen, bis heute auf dem Programm. Als Weinbergers Nachfolger führte Friedrich Huntscha ab 1972 dessen Erbe weiter. Er übergab im Jahr 1990 mit Eintritt in den Ruhestand, den Chor an seinen Nachfolger Max Penger.


Der Stadtpfarrkirchenchor ist das zentrale Element der Kirchenmusik an unserer Stadtpfarrkirche. Das aktuell etwa 55 Personen starke Chorensemble pflegt einerseits ein großes Repertoire an Orchestermessen, Motetten und Oratorien von Hasler bis Brahms, ist aber zudem ständig dabei, neue Literatur – v. a. auch zeitgenössischer Komponisten – zu erarbeiten. Neben den Orchestermessen stellt das jährliche Oratorienkonzert den kirchenmusikalischen Höhepunkt dar.
In den letzten Jahren kamen bedeutende Werke der Kirchenmusikliteratur zur Aufführung:

  • Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
  • Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem (2003)
  • Giacomo Puccini: Messa di Gloria
  • Antonin Dvorak: Te Deum
  • Krzysztof Penderecki: Lacrimosa
  • Joseph Haydn: Die Schöpfung (2005)
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Messe in c-Moll (2006)
  • Mendelssohn-Bartholdy: Lobgesang (2007)
  • Franz Liszt: Ungarische Krönungsmesse (2008)
  • Ludwig van Beethoven: Messe in C-Dur (2009)
  • Karl Jenkins: Stabat mater (2010)
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem (2011)
  • Charles Gounod: Cäcilienmesse (2012)
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy: Wie der Hirsch schreit, Psalm 42 (2012)


Photos von der Aufführung "Requiem" im November 2011:




Photos von der Aufführung "Stabat Mater" im November 2010: