Der 8. Zyklus von „MEMO – einfach alles!“


Am Sonntag, 3. August, startet die Reihe „MEMO – einfach alles!“ in die achte Runde. An allen Feriensonntagen (ausgenommen ist der erste Volksfestsonntag) gibt es jeweils um 11.45 Uhr viel Musik von Mozart und Mendelssohn zu hören.

Der Pfaffenhofener Kammerchor „A-cappella-nova“ eröffnet am 03.08. zusammen mit dem Kammerorchester St. Johannes mit Mendelssohns groß orchestrierter Vertonung des 115. Psalms „Non nobis, Domine“, opus 31 die bereits 8. Konzertreihe. Für das hochvirtuose „Regina coeli“ (KV 127) hat Max Penger die junge, von der Musikhochschule München kommende Sopranistin Josephine Renelt  eingeladen. Mit der Marienantiphon „Ave maris stella“ von Mendelssohn wird der junge Star am Münchener Opernhimmel die Herzen der Zuhörer zum Schmelzen bringen! Mit dabei sind als Tenor-Solist Andreas Stauber und der in der Pfaffenhofener Kirchenmusik als Stammkraft überaus beliebte Bassist Nikolai Ardey.

Das „Quartetto medico“ (op. 70) des dänischen Komponisten Vagn Holmboe steht am 10.08. im Mittelpunkt des Programmes, das von Martina Zaindl (Querflöte), Cvetomir Velkov (Oboe) und Max Penger (Klarinette) gestaltet wird. Mit dabei ist auch Professor Peter Wittrich, der an der Musikhochschule in München unterrichtet und seit einem Jahr in Pfaffenhofen wohnt. Für sein Mitwirken wird eigens der Flügel aus dem Pfarrsaal in die Stadtpfarrkirche transportiert.

Mozarts berühmte „Spatzenmesse“ (KV 220) wird am 17.08. von einem Solistenquartett mit Doris Brummer (Sopran), Gabi Mahl (Alt), Markus Wagner (Tenor) und Franz Oppel (Bass) aufgeführt. Ebenfalls solistisch besetzt ist das Orchester: Manfred und Uschi Leopold (Violinen), Thomas Laar (Kontrabass) und Barbara Muthig (Orgel). Dazu kommen mit Christian Theimann und Maximilian Penger zwei Trompeter sowie Anton Hirschberger an den Pauken.

Einer der Höhepunkte dieses Zyklusses wird sicher der Auftritt des Pfaffenhofener Kulturförderpreisträgers Michael Leopold am 24.08., der zur Zeit Akademist der Münchener Philharmoniker ist, sein. Er bringt an diesem Sonntag seinen Freund Mathias Lachenmayr mit. Beide schlossen Ende Juni ihr Hauptstudium ab. Sie bestanden ihr Diplom an der Münchener Musihochschule mit der Bestnote 1,0 und sind zur Meisterklasse eingeladen.

Am 31.08. geben im Programm wieder Mozart und Mendelssohn den Ton an. Max Hanft führt mit dem Präludium und der Fuge d-moll (opus 37/3) seine Gesamtaufführung von Mendelssohns Orgelwerk fort. Martina Zaindl (Querflöte) spielt zusammen mit Rita Brunner (Violine), Irmi Sauer (Bratsche) und Frank-Ulrich Narr (Cello) Mozarts Quartett A-Dur (KV 298).

Zum Abschluss des 8. Zyklusses am 14.09.können die Besucher mit der Aufführung von Mozarts „Dominicus-Messe“ (KV 66) noch einmal eine große Besetzung erleben. Aufführende sind das etwa 20-köpfige Kammerorchester St. Johannes und der Kammerchor „A-cappella-nova“ welcher von einem Solistenquartett ergänzt wird. Wir freuen uns, die in Scheyern lebende Sopransolistin Susanne Breu, die Altistin Carolin Cervino aus Pfaffenhofen sowie den Tenor Andreas Stauber als Gast aus München begrüßen zu dürfen. Eine besondere Freude wird es für das Pfaffenhofener Publikum sein, den Bassbariton Tomi Wendt wieder einmal in der Stadtpfarrkirche hören zu können.


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„MEMO – einfach alles!“ geht in die 7. Runde

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Am Sonntag, dem 09. März, startet die Kirchenmusikreihe „MEMO – einfach alles!“ in den bereits 7. Zyklus. An fünf aufeinanderfolgenden Sonntagen, jeweils um 11.30 Uhr beginnend, finden die beliebten Kirchenmusikalischen Feierstunden in der Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptist statt. Dank der Unterstützung durch die „MEMO – Sponsoren“ ist der Eintritt frei. Spenden werden gerne angenommen. Da die Veranstaltungen jeweils höchstens 45 Minuten dauern, können Kinder und Klassikeinsteiger einen idealen Einstieg in die E-Musik finden.

Kirchenmusiker Max Penger hat wieder ein abwechslungsreiches Programm mit unterschiedlichen Besetzungen zusammengestellt. Die zentrale Rolle spielen natürlich Mendelssohn und Mozart, aber auch andere Komponisten sind vertreten.

Am 9. März spielt das Ensemble „Solisti Deo gloria“ von Prof. Peter Wittrich bearbeitete Liedmelodien zu Fastenzeit, Passion und Ostern aus dem „Gotteslob“, sowie eine Bearbeitung von Mozarts „Maurerische Trauermusik“ (KV 477). Mit Wittrich (Pfaffenhofen, Akkordeon) und Penger (Saxophon) musizieren Reinhard Greiner (Pfaffenhofen, Trompete), Michael Leopold (Pfaffenhofen, Vibraphon), Thomas Laar (Rosenheim, Kontrabass) und Erwin Gregg (München, Posaune).

Der Pfaffenhofener Kammerchor a capella nova und das Kammerorchester St. Johannes führen am 16. März Mozarts selten gegebene „Vesperae solennes de Dominica“ (KV 321) auf. Die Gesangssolisten kommen mit Gabi Brucklacher-Schur, Carola Reim, Anton Kieferl und Nikolai Ardey allesamt aus den Reihen des Chores.

Große Orgelmusik gibt es am 23. März zu hören, wenn Beatrice-Maria und Professor Gerhard Weinberger u. a. Mozarts „Fantasie f-moll“ (KV 608) mit vier Händen und vier Füßen virtuos zum Besten geben.

Nikolai Ardey singt am 30. März, begleitet vom Kammerorchester St. Johannes, Bachs berühmte Kantate 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“. Ergänzend dazu spielt Max Hanft Werke für Orgel von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Das letzte Konzert des 7. Zyklus gestalten am 6. April der Kirchenchor der Stadtpfarrei und das Kammerorchester mit Mozarts „Tantum ergo“ (KV 142) und Mendelssohns Choralkantate „Christe, du Lamm Gottes“. Doris Brummer (Sopran) singt das Mendelssohn´sche „Salve Regina“ und als Gast spielt Cvetomir Velkov Mozarts „Adagio für Englischhorn und Orchester“ (KV 580a).